Warum Gemeinden jetzt von Microsoft zu grommunio wechseln sollten

Kommunale IT am Wendepunkt: Warum Gemeinden jetzt von Microsoft zu grommunio wechseln sollten

Die digitale Verwaltung steht unter Druck: Während das Onlinezugangsgesetz (OZG) und die Cybersicherheit die Budgets fordern, kündigt Microsoft für April 2026 die nächsten massiven Preiserhöhungen an. Besonders für Gemeinden mit 50 bis 200 Postfächern wird die Luft dünn. Eine souveräne, kosteneffiziente Alternative aus Europa rückt damit in den Fokus: grommunio.

Die Kostenfalle: Warum „Standard“ für Gemeinden unbezahlbar wird

Lange Zeit war Microsoft der gesetzte Standard. Doch die Preispolitik der US-Konzerne kennt seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Ab April 2026 ziehen die Preise für Abonnements erneut stark an.

Für eine mittlere Gemeinde mit 150 Postfächern bedeutet das oft Mehrkosten im mittleren vierstelligen Bereich pro Jahr – Geld, das an anderer Stelle, etwa bei der Bürgernähe oder der Infrastruktur, schmerzlich fehlt. Zudem zwingt Microsoft Kunden zunehmend in die Cloud (M365), was oft im Widerspruch zu lokalen Datenschutz-Vorgaben steht. Wer auf dem eigenen Server bleiben will (Exchange Server SE), wird mit komplexen Lizenzmodellen und hohen Hardware-Anforderungen konfrontiert.

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Die drei Säulen der Entscheidung

1. Digitale Souveränität & Datenschutz

Gemeinden verarbeiten hochsensible Bürgerdaten. Mit grommunio behalten Sie die volle Kontrolle. Die Software ist Open Source, was maximale Transparenz garantiert. Sie entscheiden, ob die Daten auf Ihren eigenen Servern im Rathaus oder bei einem zertifizierten regionalen Dienstleister in Deutschland liegen. Damit erfüllen Sie die DSGVO und kommunale Sicherheitsrichtlinien ohne Kompromisse.

2. Zukunftssicherheit statt „End-of-Life“-Stress

Microsoft beendet regelmäßig den Support für ältere Versionen, was teure Upgrade-Zyklen erzwingt. grommunio basiert auf modernen Open-Source-Standards (Linux). Es ist schlank, performant und für die nächsten Jahrzehnte ausgelegt. Es bietet nicht nur E-Mail, sondern eine komplette Collaboration-Suite.

3. Nahtlose Outlook-Integration

Der größte Pluspunkt für die Verwaltung: Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht umstellen.

grommunio ist die einzige Open-Source-Lösung, die das Protokoll von Microsoft (MAPI/HTTP) nativ unterstützt. Die Mitarbeiter nutzen weiterhin ihr gewohntes Outlook am Desktop und ihre mobilen Endgeräte wie bisher – ohne zusätzliche Plugins.


Der Umstieg: Leichter als gedacht

Ein Wechsel von Exchange zu grommunio ist kein „Projekt der offenen Tür“. Für Gemeinden im Bereich von 50 bis 200 Postfächern ist die Migration dank spezialisierter Tools an einem Wochenende machbar.

  1. Bestandsaufnahme: Analyse der vorhandenen Datenmenge.

  2. Parallelinstallation: grommunio wird vorbereitet, während Exchange noch läuft.

  3. Migration: Automatisierte Übertragung von E-Mails, Kalendern und Berechtigungen.

  4. Umschaltung: Kurze Downtime, danach arbeiten alle wie gewohnt weiter – nur sicherer und günstiger.

Fazit: Jetzt die Weichen stellen

Die Preiserhöhung 2026 ist ein Weckruf. Kleine und mittlere Gemeinden haben nun die Chance, sich aus der Preisspirale und der Abhängigkeit von US-Anbietern zu befreien. grommunio bietet die gewohnte Leistung eines Exchange-Servers zu einem Bruchteil der Kosten und mit dem guten Gefühl echter digitaler Souveränität.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu grommunio

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